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Der Stau "Ich habī ein Problem. Ein ziemlich gewaltiges Problem. Und du bist die Einzige, die mir helfen kann." Wir sitzen in K.s Küche, weil sie schon wieder raucht. Sie sieht mich an, das Misstrauen deutlich ins Gesicht geschieben. Ich kenne diesen Ausdruck, ich kenne so ziemlich jeden ihrer Ausdrücke.Wir waren mal zusammen. "Hast Du was angestellt? Oder wobei haben sie dich erwischt, hm?" Auch sie kennt mich gut. Aber ich habe mich vorbereitet. "Nein, ich bin krank." Sofort wird ihr Blick ängstlich, ich kann nicht beurteilen, ob aus Sorge um mich oder aus Angst vor Ansteckung. Ich nehme ihr das nicht übel. Meine Miene, sorgfältig vor dem Spiegel geübt, zeigt alle Leiden eines Seuchengebietes. Ich hebe beruhigend eine Hand, eine leicht zitternde Hand. "Eigentlich ist es keine richtige Krankheit, ich wollte das ausschließen und bin zum Arzt gegangen, der sagte, körperlich ist alles okay. Es ist was psychisches." K. runzelt leicht die Stirn. "Bist Du nach irgendwas süchtig?" Ich blicke auf ihre Zigarette, sage aber nichts. Kneife statt dessen
die Lippen zusammen. "Das hört sich ja schlimm an," meint sie. "Erzähl." Ich hole tief Luft. "Ich bin impotent." So, nun ist es raus. Ein Glucksen kommt von ihr. Dann fällt ihr ihr Versprechen ein und wohl auch, dass ich fast vierzig bin. In dem Alter werden Männer komisch. Sie schweigt. Ich benutze meinen besten gequälten Blick, halte aber die Stimme klar und tapfer. Ich schaue zu Boden. "Ich habīs zuerst gar nicht bemerkt," beginne ich meine Erzählung. "Ist ja auch nichts wirklich schlimmes, sollte man meinen. Wenn etwas nicht gebraucht wird, stellt es seine Funktion eben ein. Bis ich mir dann mal wieder einen Porneaux reinziehen wollte und glatt gar nichts passierte. Einfach nichts!" Ich kann mir denken, welche Bilder K. jetzt vor ihrem geistigen Auge hat. Wir haben früher oft zusammen Porneauxs gesehen. War immer toll. Sie sagt kein Wort. "Ich war ziemlich geschockt, aber noch nicht beunruhigt. Beschäftigt hat mich das schon, aber ich führte das auf den Stress zurück, die Tatsache, dass ich immer noch keinen richtigen Job habe und die Erwartungshaltungen überall. Aber im Grunde hielt ich es für eine Störung, die verschwinden würde." Pause. Ich sehe sie an. Sie schaut mir offen ins Gesicht, wie das ihre Art ist und schweigt immer noch. Sie hatīs ja versprochen. "Es hat mir aber keine Ruhe gelassen. Dann fiel mir ein, dass sowas ja auch organische Ursachen haben kann. Die Prostata zum Beispiel. Oder Hodenkrebs." Das Schockwort lässt sie ein wenig zurückweichen. Sie drückt die Zigarette aus. Für sie ist das eine starke Reaktion. "Der Doc hat nichts gefunden", schiebe ich schnell nach. "Er meinte, ich sollte mir eine gute Hure suchen oder es mal mit den hundertneunziger Nummern probieren." Ich biete ein verzerrtes Lächeln. " Hat nicht geklappt. Im Gegenteil." Jetzt würde sie doch gerne eine Frage stellen, ich stoppe sie mit erhobener Hand gerade noch rechtzeitig. "Das ist jetzt wichtig. Die Erektion war wieder da, verstehst du. Aber ich konnte machen, was ich wollte, ich kam einfach nicht zum Orgasmus. Und dann tat es mörderisch weh." "Was tat weh?" Die Geschichte hat sie gepackt. Gut so. Ich schüttele in gespielter Abwehr den Kopf. "Ich bin sofort zurück zum Arzt, ich hatte richtig Angst. Hab ihm alles erzählt und da fragt der mich, ob ich schon mal einen Orgasmus unterdrückt hätte." "Unterdrückt?" "Ja, mit Absicht," sage ich schnell. " Er hat mir das genau erklärt. Die Samenproduktion in den Hoden geht ja nicht nur, bis die Samenblase voll ist, sondern wird eigentlich nie unterbrochen, die Samenzellen wachsen ständig nach. Wenn sie nun nicht auf natürlichem Wege oder durch Masturbation rauskommen, hat man nach ein paar Wochen erotische Träume und dann geht das halt so ab. Kennt jeder Junge eigentlich. Nennt sich Pollution." "Und? Was hat das..." "Warte." Ich muss schon wieder die Hand heben. "Warte bitte." Tief Atmen, Junge. Mut fassen. Und nicht lachen! "Erinnerst du dich noch an den Nachmittag bei F? War geil, nicht?" Sie nickt. Sie lächelt sogar leicht. "Und dort habī ichīs unterdrückt." "Deshalb bist Du rausgerannt?" Das lasse ich erst einmal unkommentiert. Statt dessen sehe ich ihr genau in die Augen. "Er hat dich geleckt und du hattest meinen Schwanz in der Hand. Ich hab keine Ahnung, wie du das machst, aber du hast genau den richtigen Griff. In drei Sekunden war ich so weit, dass ich sofort hätte abspritzen können, aber ich wollte doch noch eine Weile mitspielen. Also hab ichīs versucht, zu unterdrücken. Und das tat so mörderisch weh..." "Das tat weh?" "Naja. Ja. Ich dachte, wenn ich kurz rausgehe und die Erektion verschwindet, verschwindet auch der Schmerz. Hat auch hingehauen." Sie schüttelt den blonden Lockenkopf. "Und was hat..." Jetzt muss ich in Fahrt bleiben. "Immer? Jetzt auch?" Sie sieht auf meine Knie, mit denen ich unruhig hin und her zappele. "Das ist ja das Problem!" Jetzt kann ich ruhig ein wenig lauter werden.
Verzweiflungsschrei sozusagen. "Wie stellst du dir das vor?" Sie weicht zurück, das war zu erwarten. Jetzt ist Zeit für die schweren Geschütze. Ich rutsche vom Stuhl, gehe vor ihr auf die Knie und schaue ihr mit
großen Augen ins Gesicht. Sogar die Hände ringe ich ein wenig. Sie überlegt tatsächlich. Sie stellt Fragen, die ich sämtlich beantworten kann. Sie sieht, dass meine weitgeschnittene Hose die angesprochene Steife nicht verbergen kann. Und irgendwann sagt sie: "Okay. Komm." Zweiter Teil. Ich schlurfe hinter ihr her, leicht gebeugt, die Rechte auf die Blase
gelegt. Sie will offenbar ins Schlafzimmer, aber ich gehe wortlos in die
Wohnstube. Das Schlafzimmer ist zu dunkel. Ich will Licht haben. Ich stehe vor ihr und masturbiere. Langsam. Ich schaue ihr ins Gesicht dabei, den Ausdruck sorgfältig gewählt. Er ist mein Meisterstück, tagelang hab ich geübt. Lustvoller Schmerz mit dreißig Prozent mehr Schmerzanteil. Das Lippenzittern nicht vergessen. Als sie eine Bewegung macht, kniee ich nieder. So wirke ich weniger bedrohlich. Sie tritt automatisch einen kleinen Schritt heran. "Tutīs noch weh?" Ich nicke schnell, dass Lippenzittern verstärkt sich. Vierzig Prozent. Sie steht jetzt ganz nah vor mir. Die letzte Hürde ist zu nehmen. Es sei nebenbei erwähnt, dass es für mich überhaupt nicht einfach ist, selbst in ihrer bekleideten Gegenwart an mir herumzufummeln und nicht in drei Sekunden ein Loch ins Dach zu schießen. Was ihre Wirkung angeht, habe ich nicht übertrieben. Sie ist für mich das Schärfste seit der Erfindung der Kettensäge. Aber ich habe schon zu Hause vorgearbeitet. Dreimal. "Kann ich irgendwas tun?" Ich lausche ihrem Satz nach. Er klingt weich, anteilnehmend.
Sehr gut. Ich schaue hoch, beuge mich gleichzeitig ein paar
Zentimeter zurück. Langsam kommt ihre Hand nach vorn. Sie knoppt ihre Jeans auf, streift sie ab. Die Hosen sind eng, sie muss sich dazu ziemlich verrenken. Dann starre ich auf ihren Tanga. Sie kommt wieder einen Schritt auf mich zu und ich lege mein Gesicht auf den Stoff, rieche ihren Duft. Jetzt kann ich mir schon ein leises Stöhnen erlauben. Ich sehe nach oben, in ihr Gesicht. Und sie nickt. Mit Händen, deren Zittern ich jetzt nicht mehr spielen muss, ziehe ich den Tanga nach unten. K ist eine Naturblondine und die goldenen Härchen verbergen so gut wie nichts. Ihre Vulva ist anatomisch perfekt, hier hängen keine Hottentottenschürzen herum und kein Riesenkitzler bohrt sich wie ein Bugspriet hervor. Hier ist eine feste, geschlossene, gesunde Muschel, prall und samtig wie ein gerade gereifter Pfirsich. Der Duft haut mir ein paar Synapsen durch und weckt Dinge in mir, die älter sind als der aufrechte Gang. Ohne dass sie es bemerkt, kneife ich mit zwei Fingernägeln in das empfindliche Bändchen, dass die Vorhaut mit der Eichel verbindet. Das wirkt entaktivierend. Diesen Trick werde ich noch öfter anwenden müssen. Ich bewege mich vorsichtig nach vorn, um zu sehen, ob sie zurückweicht. Nein, sie scheint mir noch entgegen zu kommen. Ich umfasse ihre rechte Ferse, lasse die Hand zu ihrem herrlichen Hintern wandern, drücke sie an mich. K ist ziemlich groß, ihre Muschel genau in der richtigen Höhe. Meine Nase stößt zuerst daran. Ein kleiner Laut kommt von oben, aber es ist kein Protest. Die Blume öffnet sich vor meinen Augen und ich sehe es feucht glitzern. Meine Zunge nähert sich vorsichtig. Und trifft sofort. Ein tiefes Einatmen über mir, ein leises, überraschtes Stöhnen. Sie hat wohl nicht nach unten gesehen. Dafür sehe ich jetzt hinauf. Breitbeinig steht sie da, den Körper leicht hintenüber geneigt, damit ich gut herankomme. Ihr Shirt hat sie nicht ausgezogen, K hat winzige Brüste und sich immer für sie geschämt. Mich störten sie nie, ich stehe auf Hintern und da hat sie weiß Gott erstklassiges zu bieten. Ich umfasse ihren Prachtarsch jetzt mit beiden Händen, schiebe einen Finger von hinten in die Feuchtigkeit und massiere ein wenig ihren Anus. Kein Eindringen, nur eine Andeutung. Das Ergebnis ist ein Zittern ihrer Beine. Ich schaue wieder nach dem Rechten. Ihre Brustwarzen sind jetzt zu sehen. Wie kleine Igelnasen drücken sie sich neugierig durch den Stoff, einen BH trägt sie nie. Ich streichle die Innenseiten ihrer Schenkel, meine Zunge wandert bedächtig an ihren Schamlippen entlang. Nur ab und zu statte ich ihrer Perle einen Besuch ab. K atmet tief, ich kann es hören. Längst hat sie eine Hand
auf meinen Kopf gelegt, streichelt meine Wange. Aber Frauen sind
im Grunde undurchschaubar. Plötzlich neigt sie den Kopf herunter und
grinst. "Na? Kommts?" "Wie war es früher eigentlich am besten für dich?", fragt sie mit klarer Stimme. Sie hat sich von mir gelöst und steht neben der Couch, wirft ein Kissen beiseite. "Ich meine, auf welche Art kam es dir am schnellsten? Das können wir doch versuchen." "Von hinten." Ich entschließe mich zur Wahrheit. "Dein Arsch ist immer
noch der tollste, den ich je gesehen habe." In einer Sekunde bin ich hinter ihr, auf ihr, bei ihr. Jetzt bin ich wieder wer. Der Rammler, der Stecher, der Superpiecker, der alles bohrt, was bei drei nicht auf dem höchsten Baum ist. Eins-drei, Pech gehabt, Kleines. Ich bremse mich im letzten Moment. Das erste Eindringen ist wichtig. Der Einäugige kennt sich aus, aber er soll sich Zeit lassen. K. reckt mir den Hintern entgegen, dazwischen sehe ich den Eingang zum Himmel. Langsam jetzt. Der Lurch gleitet vor. Sie ist feucht wie ein Fluss und so heiß, dass mein Samen
wahrscheinlich einfach verzischen wird. Langsam, vorsichtig, aber hart und
unnachgiebig, dringe ich ein. Sie stöhnt leise. Ich bumse sie, ich nagle sie, ich packe ihre prallen Backen und besorge es ihr. Ich zähle die Sekunden nicht, aber plötzlich bäumt sie sich auf, rammt mir ihr Fleisch entgegen und jault ein bißchen. Ein Orgasmus. Hey, das ist aber jetzt fies. Sie schnauft vor sich hin, während ich nicht so richtig weiß, was
jetzt machen. Sicherheitshalber lege ich die flache Hand auf den Bauch und
ziehe ein Leidensgesicht. K dreht sich um und erfasst die Situation
sofort. "Warte." Sie richtet sich auf, bleibt aber auf der Couch sitzen. "Komm her." Ich trete vor sie hin und sie schubst mich auf den Sessel. Meine Hand bleibt trotzdem auf meinem Bauch. Sie schiebt sie beiseite und rückt heran, geht auf die Knie. "Entspann Dich." Ihren speziellen Griff habe ich schon erwähnt. K hat lange, schmale Finger, die dennoch kräftig sind. Sie umschließt meinen Schaft mit der Linken und ich kann nicht anders als ihr vor Lust die Hüfte entgegen zu recken. Jeder ihrer Finger übt einen anderen Druck aus, der zudem ständig wechselt, unterstützt vom Daumen, der noch dazu die Eichelspitze verwöhnt. Noch bevor sie den Kopf hinunterbeugt, muss ich mich schon wieder irgendwo kneifen. Ihr Mund ist ebenfalls heiß. K ist eine gottbegnadete Flötistin, übt genau die richtige Kraft aus, nutzt geschickt Gaumen und Lippen und sieht sich mit den Zähnen vor. Ihre Zungenspitze spielt mit dem Auge des Lurchs, so dass ich ein Winseln nicht unterdrücken kann. Sie sieht auf. "Sag aber Bescheid, ja?" "Ja." Nicht nur meine Stimme zittert. K streichelt die Hoden, spielt mit der Zunge herum, um dann wieder die Eichel tief aufzunehmen. Die meisten Frauen schimpfen ihre Männer aus, weil sie die Klitoris nicht finden, dabei sind nur wenige Frauen im Gegenzug mit der männlichen Anatomie vertraut. K kennt sich aus. Sie weiß, dass Saugen überhaupt keine Rolle beim Fellatio spielt, dass Hoden ultraempfindlich sind und die eigentliche Reizstelle am Penis die Kranzfurche ist. Und dass man an einer Vorhaut nicht zerrt wie an einem Duschvorhang, weiß sie auch. Ab und an muss sie natürlich Luft holen. Dann wichst sie mich gekonnt, küsst ihn zart, schnuppert sogar ein bißchen daran. Ich bin zwar frisch geduscht, habe aber kein Deo verwendet. Es sollte nicht so absichtsvoll aussehen. Mittlerweile zittere ich am ganzen Körper. K ist stolz auf ihre Flötentöne und wird schneller. Dabei sieht sie mir hoffnungsvoll ins Gesicht, offenbar wird die Sache langsam anstrengend. Ich will nicht, dass sie einen Tennisarm bekommt und ziehe ein wenig an ihren blonden Strähnen. Sofort lässt sie los. "Ja?" Ich schüttle den Kopf. "Das werden wir ja sehen!" Sie nimmt meine Hand und zieht. Ich soll aus dem Sessel hoch. Für einen Moment nehme ich an, dass sie mich jetzt rausschmeißt, aber sie legt mich nur auf dem Teppich ab und nimmt den Einäugigen wieder in die Hand. Wenn auf mich je der Ausdruck "schwanzgesteuert" zutraf, dann in diesem Augenblick. K schwing ein Bein über mich. Stützt sich auf meiner Brust ab und hebt das Becken. Wischt mit ihren Schamlippen über den Schaft, die Eichel, die sich in Sekunden wieder erhebt. Ich spüre die Nässe. Wer sagt denn, dass blasen eine einseitige Sache ist? Schnell bin ich wieder in ihr drin. Ich liege auf dem Rücken und sie sitzt gepfählt auf mir, beugt den Oberkörper weit zurück, bis ihre Hände wieder Boden erreichen. Sie bewegt ihren Unterleib langsam, wirft den Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten. Ich habe alles wie auf dem Präsentierteller, ihre feuchtglänzende Möse, die zitternden Schenkel, meinen Schwanz, wie er in sie ein- und wieder auftaucht, ihr nun schweißverklebtes Shirt mit den kleinen, festen Brüsten darunter und den achziger Kesselnieten von Brustwarzen, die sich durch den Stoff drücken. Sie sieht mich nicht an. Die wenigen Male, als ich ihr Gesicht sehe, sind ihre Augen geschlossen. Ihr Körper ist ein gespannter Bogen, der keinen Zweifel daran lässt, dass der Pfeil bald fliegen wird. Und hundertpro trifft. Ich möchte gern einen eigenen Takt in das Stück bringen, aber es gelingt mir nicht. Sie ignoriert meine zaghaften Lenkversuche, sie reitet mich, sie vögelt mich, sie fickt mir das Hirn aus allem, wo welches drin sein könnte. Ihr Gesicht verzerrt sich, die Zähne liegen blank. Sie ist eine Wölfin beim entscheidenden Ansprung, kurz vor dem Biss in die Halsschlagader. Ich kann hier gar nichts mehr steuern, die Flut der Reize schwemmt mich einfach weg. Ich liege da und sehe meinen Schwanz in ihr verschwinden, höre ihr leises Keuchen und dann packen plötzlich ihre Vaginalmuskeln zu. Ich bin völlig überrascht, damit habe ich nicht gerechnet. Ihre Möse knetet meinen Schwanz, saugt ihn förmlich in sich ein, melkt ihn, quetscht ihn, massiert ihn und dann fängt mein ganzer Körper an, unkontrollierbar zu zittern und ich packe ihre Schenkel und stoße und schreie und heule und dann schießt es unaufhaltsam los und ich pumpe allen Frust und jeden Jammer der letzten Monate stöhnend in sie hinein. Als ich wieder denken kann, liege ich auf dem Teppich. Der Lurch liegt auf meinem Bauch und sieht zufrieden aus. Ich zwinkere ihm zu. Neben mir fängt K an zu lachen. Offenbar hat sie mein Zwinkern gesehen,
mich vielleicht die ganze Zeit beobachtet. Was solls. "Tuts noch weh?" Sie sieht mich nicht an dabei. Um ihre Mundwinkel
zuckt es. |